Schlafdauer ist nur ein Teil der Gleichung

Sieben oder acht Stunden im Bett zu verbringen, sagt noch nichts darüber aus, wie viele davon tatsächlich erholsam waren. Häufiges kurzes Aufwachen, ein unruhiger Schlaf oder ein ungünstiges Schlafumfeld können dazu führen, dass sich der Körper morgens nicht wirklich regeneriert anfühlt – selbst wenn die Uhrzeit stimmt.

Mögliche Einflussfaktoren

  • Schlafumgebung: Temperatur, Licht und Geräusche im Schlafzimmer wirken sich auf die Schlafqualität aus.
  • Matratze und Unterlage: Ein Schlafsystem, das nicht zu Körper und Liegeposition passt, kann die Erholung beeinträchtigen.
  • Tagesrhythmus: Unregelmäßige Schlafenszeiten erschweren es dem Körper, in einen stabilen Rhythmus zu finden.
  • Stress und mentale Belastung: Gedankliche Anspannung wirkt oft bis in die Nacht hinein nach.

Was das für Ihren Schlafplatz bedeutet

Wenn Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer wiederkehrt, lohnt sich ein Blick auf den Schlafplatz als Ganzes – nicht nur auf die Matratze allein. Genau hier setzt der Ansatz von Sponsel Sleep an: der Schlafplatz und die Schlafumgebung als Gesamtsystem.

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Quellen

  • Allgemeine Erkenntnisse der Schlafforschung, u. a. Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)